Musik

Augenlieder

Augenlieder

Persönlich, akustisch, zerbrechlich.

11 neue Lieder von Johannes, die in poetischen Worten von der Schönheit der Begegnung mit Gott erzählen. Die bezaubernden Stimmen von Veronika Lohmer und Benjamin Kelber. Ein Steinway-Flügel. Cello. Zarte Töne. Und dann auch wieder kraftvoll anschwellender Lobpreis: das ist “Augenlieder”.

Nach einem ganzen Jahr der Vorbereitung und Produktion ist es soweit: die neue Musik-CD vom Gebetshaus ist erhältlich. Sie ist das erste Album, auf dem Johannes Hartl nicht nur als Songautor, sondern auch als Interpret in Erscheinung tritt. Entstanden sind 12 Songs, die ziemlich anders klingen als unsere bisherigen Produktionen und im Herzen doch 100% Gebetshaus sind.

Akustisch, zerbrechlich

Mit viel Liebe produziert und arrangiert von GebetshausMissionar Benjamin Kelber und überwiegend nur von akustischen Instrumenten geprägt, klingt alles an „Augenlieder“ fein, nah, zerbrechlich und echt. Pfr. Uli Endres am Cello, Johannes am Steinway-Flügel und dazu die Stimmen von Veronika Lohmer und vielen anderen umgeben das Album mit feinen Klängen. In den Dorian Gray Studios München gemischt und gemastert hört man hier jede zarte Nuance.
Veronika ist GebetshausMissionarin und hat vorher Jazzgesang studiert. Sie ist bekannt als Lobpreisleiterin auf der MEHR-Konferenz, die Tausende von Besuchern aus ganz Europa anzieht.

11 neue Songs

Seit den späten 90ern schreibt Johannes Lieder. Auf diesem Album finden sich 11 Songs, von denen noch keiner auf einer Gebetshaus-Produktion veröffentlicht wurde. Darunter sind sehr persönliche, poetische Dichtungen wie „Augen“, „Du bist der Frühling“ und „Du darfst alles“. Bereits in vielen Gruppen gesungen: „Komm herab (Pfingstsequenz)“ und „Der Herr ist mein Hirte“. Doch auch voluminösere Songs, die das Potenzial haben, auch eine große Gruppe von Anbetern in den Lobpreis zu führen, finden sich: „Jesus nur du allein“ und „Du bist heilig“. Entstanden ist ein bunter Mix überwiegend ruhiger Songs, die in Arrangement und Ausgestaltung immer wieder überraschen. Coproducer David Hüger steuerte Ideen bei und liefert im Bonustrack (nur auf der Audio-CD und Premium-Download) eine überraschende Zusatznote.

Lobpreis-Kunst

Künstlerisch mutet schon die grafische Gestaltung des Albums an: zu jedem Song gibt es eine eigene Covercard mit eigener Grafik, Songtexten in Deutsch und Englisch und einer kleinen Erklärung. Doch man muss das Album selbst in Händen halten, um zu sehen, warum „Augenlieder“ nicht nur im Klang anders ist…

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Ich lege meine Krone

Ich lege meine Krone

Mit „Ich lege meine Krone“ ist dem Musikteam des Gebetshauses Augsburg unter Leitung von Raphael Schadt ein großer Wurf gelungen: das überaus abwechslungsreiche Album verbindet musikalische Vielfalt und progressive Sounds mit einer inhaltlichen und geistlichen Tiefe, die man nicht immer findet.
Die Lieder aus der Feder von Johannes Hartl kreisen allesamt um das Staunen über die Schönheit und Majestät Gottes und die Sehnsucht danach, ihm persönlich zu begegnen.
Von dem entspannenden „Wer bei Dir sich birgt“ nimmt das Album gleich zu Beginn einen rasanten Aufstieg zu dem Lobpreis-Disco-Knaller „Heller als 1000 Sonnen“. „Küss mich“ weckt Assoziationen an Lounge und Easy-Listening und bereitet den Weg zu „Ich lege meine Krone“, einem anbetenden Höhepunkt des Albums. Das elektrobetonte „Luft von der ich lebe“ lässt zwischen der beinah zerbrechlichen Stimme von Veronika Kollmer und den sphärischen Beats von Anton Svoboda eine wunderschön schwebende Stimmung entstehen. In „ps 16“ kann Elke Mölle’s Stimme sich so richtig austoben – ein frischer Song, der einfach gute Laune verbreitet. „Noch nie“ ist auf einem Konzertflügel eingespielt und sicherlich eines der berührendsten Lieder der CD. Mit nicht weniger als 12 Spuren Gitarre ist „Ich hebe den Blick“ eines der musikalischen Meisterleistungen des Produzenten und Allrounders Raphael Schadt. Mit Petra Hardt’s einfühlsamer Stimme und einem tief theologischen Text ist der Song ein letzter Höhepunkt vor dem  „kontemplativen Gipfel“ von „Nacht der Liebe“, einem Weihnachtslied mit eschatologischer Seitennote und Gänsehautgarantie.

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Dein Blick auf mir

Dein Blick auf mir

Leidenschaftlich, freudig und live: diese CD fängt die einzigartige Stimmung des Lobpreises auf der MEHR-Konferenz ein. Komplett neue Songs von Johannes Hartl („Dein Blick auf mir“), Veronika Lohmer und Jörg Pasquay und berührende Live-Fassungen beliebter Gebetshaus-Klassiker wie „Wer bei dir sich birgt“ und „Luft von der ich lebe“ gespielt und aufgenommen mit 1800 Mitbetern.

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